Hessischer Bildungsserver / LAKK Studienseminar für Gymnasien in Frankfurt

Krieg in der Ukraine

Nach zwei Jahren Corona befinden wir uns als Lehrkräfte nun erneut persönlich in zum Teil extrem belastenden Situationen – plötzlich sind Themen wie Krieg, Tod und Leid ganz real durch den Krieg in der Ukraine.  Die Medien lassen uns gewissermaßen zeitgleich teilhaben an furchtbaren Szenarien,  nur wenige Flugstunden entfernt.

Wie können wir diese Krisen persönlich bewältigen?
Wie können wir in Unterrichtssituationen damit umgehen, wenn wir selbst  mehr Fragen als Antworten haben ?

Viele junge Menschen machten sich heute in Frankfurt auf zur Demonstration, um ein deutliches Zeichen zu setzen. Dies geschieht weltweit und ist ein starkes Symbol  dafür, dass auf allen Erdteilen Menschen Anteil nehmen am Leid der Ukrainer, sich solidarisch zeigen mit deren Mut und Hoffnung.

Nachbarstaaten leisten unbürokratisch Soforthilfe, auch in Hessen organisieren Menschen Projekte zur Unterstützung , helfen in jeder nur erdenklichen Weise.
Als Lehrkräfte stehen wir stets für gegenseitigen Respekt ein und haben sensibel im Blick , für alle Schüler:innen eine antidiskriminierende Haltung zu zeigen.
Ein wertschätzendes Unterrichtsklima ist dafür die notwendige Voraussetzung.  

Wichtig erscheint mir, dass wir unsere Fragen und Sorgen zur Sprache bringen. So können gemeinsam Wege gefunden werden.

Sprechen Sie,  liebe LiV und EU- Lehrkräfte , gern Ausbilder:innen an , wenn Sie sich mit der Bewältigung allein gelassen fühlen. Auch in der Ausbildung können wir dies thematisieren.

Anregungen dazu finden Sie dazu  in der angehängten Datei und auch unter den folgenden Links:


Gern stehen auch Dietmar Klamser und ich für Rat und Gespräche zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Heike Battefeld
Leiterin des Studienseminars

| 3.5.2022